Makeup ist auch Achtsamkeit
„Schnell! Schnell! Anja, mein Makeup lass ich entweder weg oder mache es SCHNELL!!“
Versteh ich. Fühl ich. Ich hab auch Kinder, muss Brotdosen packen und wir teilen ein Bad zu viert. Gleichzeitig. Denn alle verlassen 7:15Uhr das Haus.
Aber was, wenn Styling nie dafür gedacht war es SCHNELL zu machen?!
Was, wenn es nicht nur OK, sondern für dich WICHTIG ist, dass es eben langsam geht? Selbst wenn es nur 10 langsame Minuten sind. Es sind DEINE 10 langsamen Minuten.
Und weißt du was? Diese 10 langsamen Minuten am Morgen bewirken nicht nur bei mir, sondern bei inzwischen hunderten Kundinnen von mir folgendes:
Sie gehen entspannter in den Tag
Sie kreieren und finden ihr inneres Leuchten ganz bewusst und nehmen diese Energie mit in den Tag
Sie haben eine Ausstrahlung, die automatisch Menschen anzieht wie ein Magnet
Sie haben veraltete innere Programme Stück für Stück aufgelöst und durch neue ersetzt: „Ich bin schön, ich bin stark, ich bin gut genug“
Klar kannst du das alles weglassen.
I don´t judge.
Die Frage ist: WILLST du wirklich darauf verzichten?
Egal wie klein deine Kinder noch sind: Deine Zeit ist IMMER jetzt. Oder willst du mir erzählen, dass du mit 60 dann ganz plötzlich deine Schönheit entdecken willst? Dann ärgerst du dich, dass du dir die Zeit nicht früher genommen hast.
Je länger das dauert, desto TIIIIIIEFER ist deine innere Göttin verschollen. Und desto anstrengender wird der Weg sie wiederzufinden.
Denk mal drüber nach. Und höre passend dazu Folge #30 aus meinem Podcast (Wakeup&Makeup) : wie du dein Makeup zu deinem Achtsamkeitsmoment machst.
Foto: Margot Cichy